Die Diagnose ist gestellt. Dies ist der Entwurf einer Antwort.
Der dritte Band der Reihe »Die Theorie der zivilisatorischen Reife« fragt: Was wäre zu tun? Hendrik Schubert entwirft die Reifegesellschaft für das 21. Jahrhundert: ein Regelwerk für Institutionen, die aus Fehlern lernen, eine Wirtschaft, die Eigentum an Verantwortung bindet, und eine Schule, die Urteilskraft lehrt. Jeder Vorschlag wird durchgespielt, am stärksten Einwand geprüft und mit einem ersten Schritt versehen, der morgen möglich wäre.
Ein Buch zum Benutzen: für alle, die in Politik, Betrieb, Schule oder Nachbarschaft anfangen wollen, statt zu warten.
Hendrik Schubert gründete Mitte der 1990er Jahre in Leipzig gemeinsam mit Freunden die EWERK Gruppe und entwickelte sie über zweieinhalb Jahrzehnte als geschäftsführender Gesellschafter zu einer Gruppe aus IT-Dienstleistern für kritische Infrastrukturen. 2018 zeichnete ihn der Verband Die Familienunternehmer als Familienunternehmer des Jahres aus. Drei Jahrzehnte an der Schnittstelle von Technologie, Organisation und Verantwortung haben die Frage geprägt, der dieses Buch nachgeht: ob die Reife von Menschen und Institutionen mit ihren wachsenden Fähigkeiten Schritt halten kann. Hendrik Schubert ist Vater von drei Kindern und Großvater von bisher zwei Enkeln, lebt und arbeitet in Leipzig.
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