Ein Roman, der den schmalen Grat zwischen Traum und Realität in Frage stellt. Die Reise eines Menschen ins Ungewisse, teils zur Entdeckung seiner eigenen Identität.
Dieser 2003 verfasste Roman (erschien unter dem türkischen Titel ORG ve Tora Bora) erzählt die Geschichte eines Mannes, der unvermutet in eine Sackgasse gerät. Er setzt sich mit inneren Konflikten und Albträumen auseinander und versucht, aus einer tiefgreifenden psychischen Abwärtsspirale herauszukommen. Während dieses persönlichen Prozesses ereignet sich der Anschlag auf das World Trade Center in New York City, wodurch sich sein innerer Konflikt mit internationalen, weltpolitischen und militärischen Ereignissen verknüpft.
Der Roman behandelt die Themen Schicksal, Depressionen und Geheimnisse sowie indirekte oder verschlüsselte Botschaften in den nächtlichen Erlebnissen. Es werden auch die düsteren Beziehungen zwischen der Unterwelt und der Oberwelt thematisiert. Fundamentale Fragen zur Identität und zum Umgang mit inneren Ängsten.
Die Erzählung basiert auf realen, autobiografisch inspirierten Elementen.
Er wurde in einer kleinen Stadt im Herzen Anatoliens geboren. Nach seiner Grund- und Hauptschulausbildung zog er in die Hauptstadt, besuchte dort Gymnasium. Danach ist er ins Ausland gereist, hat angefangen zu studieren und sein Leben weitergeführt. Nach 20 Jahren kehrte er in seine Heimat zurück. Derzeit lebt er in Istanbul.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.