Inmitten der Nachwehen des Ersten Weltkriegs präsentiert H. G. Wells, der berühmte Autor von "Der Krieg der Welten" und "Die Zeitmaschine", in seiner 1928 erschienenen Abhandlung einen kühnen Entwurf für die Zukunft. Mit tiefem Weitblick entwirft er einen Plan, der die Menschheit aus Unsicherheit und Not befreien soll. Das Ziel: ein globaler Frieden und eine vereinte Weltgemeinschaft. Für die einen ein verlockender Traum, für andere eine beunruhigende Utopie, fordert diese visionäre und provokante Schrift dazu auf, über das künftige Schicksal der Menschheit nachzudenken.
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