Die Natur ist nicht, was wir denken

Die Natur ist nicht, was wir denken

Ein naturphilosophisches Buch

Herbert Stögner

Geistes-, Sozial- & Kulturwissenschaften

Paperback

112 Seiten

ISBN-13: 9783695117970

Verlag: BoD - Books on Demand

Erscheinungsdatum: 08.01.2026

Sprache: Deutsch

Schlagworte: Naturphilosophie, Erkenntnistheorie, Wissenschaftsverständnis, Grenzen des Denkens, Wahrnehmung und Konstruktion

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Das Buch "Die Natur ist nicht, was wir denken" setzt sich mit den erkenntnistheoretischen Grenzen menschlichen Denkens auseinander. Aus naturwissenschaftlich-philosophischer Perspektive untersucht der Autor, wie Wahrnehmung, Sprache, Begriffe und wissenschaftliche Modelle das Bild prägen, das sich der Mensch von der Natur macht - und warum dieses Bild nicht mit der Natur selbst identisch ist.

Ausgehend von der evolutionären Entstehung des Denkens wird gezeigt, dass menschliche Erkenntnis nicht auf Wahrheit im absoluten Sinn ausgerichtet ist, sondern auf Orientierung und Handlungsfähigkeit. Zentrale Konzepte wie Kausalität, Erklärung, Objektivität und Naturgesetze werden als mentale Werkzeuge analysiert, die in vielen Bereichen nützlich sind, jedoch keine unmittelbaren Eigenschaften der Natur darstellen.

Das Buch versteht Wissenschaft nicht als Abbildung einer objektiven Wirklichkeit, sondern als fortlaufenden Prozess der Modellbildung und Annäherung. Dabei wird die Natur als dynamischer Prozess beschrieben, der sich den statischen Kategorien des Denkens entzieht. Erkenntnis erscheint nicht als Besitz, sondern als begrenzter, offener und historisch wandelbarer Zugang zur Welt.

"Die Natur ist nicht, was wir denken" richtet sich an Leserinnen und Leser mit Interesse an Naturphilosophie, Wissenschaftstheorie und Erkenntnisfragen. Es verbindet naturwissenschaftliche Reflexion mit philosophischer Analyse und lädt dazu ein, vertraute Denkgewohnheiten kritisch zu hinterfragen, ohne Wissenschaft oder Rationalität grundsätzlich infrage zu stellen.
Herbert Stögner

Herbert Stögner

Herbert Stögner ist Naturwissenschaftler und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit grundlegenden Fragen des menschlichen Erkennens. Sein Interesse gilt insbesondere den Grenzen wissenschaftlicher Modelle, der Rolle von Sprache und Wahrnehmung sowie dem Verhältnis zwischen Natur, Denken und Wirklichkeit. In seinen Arbeiten verbindet er naturwissenschaftliche Erfahrung mit philosophischer Reflexion. Die Natur ist nicht, was wir denken ist Ausdruck dieser interdisziplinären Auseinandersetzung.

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