Schlagworte: Donald Trump zweite Amtszeit, Demokratiekrise USA Analyse, Trumps Angriff auf Demokratie, USA Demokratie am Abgrund, Autoritarismus in Amerika
Die Welt taumelt am Rand einer neuen Konfrontation. Großmächte plustern sich auf, weil sie insgeheim verunsichert sind. Und in den USA treibt Donald Trump die Demokratie an den Abgrund: Institutionen brechen, Macht konzentriert sich, alte Gewissheiten lösen sich auf. Ein fesselnder Blick auf eine Weltordnung, die kurz davor ist zu kippen – mit unabsehbaren Folgen für die Freiheit. Dieses Buch zeigt, wie Hybris, Angst und Machtkonzentration die Welt in eine gefährliche neue Ära führen. Im Mittelpunkt steht die zweite Amtszeit von Donald Trump: ein politisches Projekt radikaler Machtbündelung, das die amerikanische Demokratie an den Rand eines autoritären Systems führt. Mit analytischer Schärfe und politpsychologischem Tiefgang beschreibt dieses Buch, wie die USA im Jubiläumsjahr ihrer Gründung um ihre demokratische Zukunft ringen – und welche Folgen dies für Europa und die gesamte freie Welt hat.
Dr. Josef Braml ist Politikwissenschaftler, USA-Experte und einer der bekanntesten deutschen Beobachter amerikanischer Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Seit Jahrzehnten analysiert er die Ursachen und Folgen politischer Machtverschiebungen in den Vereinigten Staaten sowie deren Auswirkungen auf Europa und die internationale Ordnung. Als Europa-Direktor der Trilateralen Kommission bewegt er sich an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und internationaler Zusammenarbeit. Seine Analysen erscheinen regelmäßig in führenden Medien; zudem ist er ein ausgewiesener Keynote-Speaker und gefragter Gesprächspartner in Rundfunk, Fernsehen und auf internationalen Konferenzen. In Die narzisstische Nation verbindet Braml politische Analyse, historische Einordnung und psychologische Perspektiven zu einer zugespitzten Diagnose der amerikanischen Gegenwart. Das Buch zeigt, wie kulturelle und politische Dynamiken in den USA weit über Amerika hinaus wirken – und warum Europas Zukunft enger mit den Entwicklungen jenseits des Atlantiks verbunden bleibt, als vielen bewusst ist.
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