Terroristen, die im Namen Gottes handeln, wollen die Menschheit vernichten. Um dies zu verhindern, haben sich die Nachkommen des Teufels zusammengeschlossen und setzen im Verborgenen ihre übernatürlichen Fähigkeiten für die Unschuldigen ein. Bei einem Einsatz gerät die junge Motorradfahrerin Emi in Lebensgefahr und wird von einem Nachkommen des Teufels gerettet. Doch seine Versuche, ihre Erinnerungen an ihn zu löschen, scheitern. Gezwungen, sie in sein Familiengeheimnis einzuweihen, ahnt er nicht, dass diese Entscheidung fatale Folgen haben wird.
Leri Olivin wurde 2000 in Braunschweig geboren. Schon in jungen Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für das Schreiben von Geschichten, die er mittlerweile beim Pendeln zur Arbeit auslebt. In seinem Debüt »Leben« erzählte Olivin verschiedene düstere und schwermütige Kurzgeschichten, die teilweise an seine eigene Kindheit angelehnt sind. Mit seinem zweiten Werk »Die Nachfahren des Teufels« wagt er sich nun in das Genre der Fantasy vor und lädt seine Leser ein, ihn auf einen Machtkampf zwischen Gut und Böse zu begleiten.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.