Der Raumflug, zum Mond und gar zum Mars, wie viel Fantasie und Ressourcen fließen in diese Projekte. Kaum gibt es Stimmen, die dieses Streben hinterfragen. Dabei tritt in diesem Zusammenhang die Frage nach der Position der Menschheit zu der gesamten Biosphäre unserer Erde deutlich zutage. Was sind wir losgelöst von den Bedingungen, die uns schufen und denen wir unterliegen und die wir leider mit Füßen treten? Jagt die Menschheit Illusionen nach, um sich nicht den bitteren Realitäten unserer Umwelt stellen zu müssen? In einem Abenteuer einer Raumfahrtgeschichte finden diese Fragen ohne wissenschaftliche Vertiefungen einen Raum.
Karl-Heinz Haselmeyer wurde 1937 in Göttingen geboren und arbeitete jahrzehntelang in der biochemischen Forschung an der Universität Göttingen. Daneben war er immer in der Malerei künstlerisch tätig und hatte Ausstellungen im In- und Ausland. Im Rentenalter kam die Schriftstellerei hinzu. In seinen meist utopischen Romanen versucht der Autor moderne Aspekte der Forschung einfließen zu lassen.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.