Zwischen Dornath und Annwyn liegt der Schleier - und die Geschichten, die ihn durchdringen.
Ein Barde auf der Suche nach Erinnerung. Eine Tiefelfe, gezeichnet von Schuld und Kampf. Ein Pirat, der zum Monster wurde. Und ein Lied, das nicht vergessen werden darf.
Die Lieder von Annwyn erzählen von verlorenen Seelen, alten Wunden und der Magie der Anderwelt. Von Schlachten im Nebel, von Runen, Raben und Ruinen. Von jenen, die zwischen den Welten wandern und von dem, was bleibt, wenn alles andere vergeht.
Ein Fantasyroman voller Poesie, Tiefe und Mythos. - Für alle, die Geschichten lieben, die nicht nur erzählt, sondern erlebt werden.
"Wer verloren ist, soll gefunden werden. Sei du das Licht in der Dunkelheit."
Stephan R. Rohwold, geboren 1978, ist Autor mit einer Leidenschaft für poetische und düstere Fantasy-Welten. Geprägt von den Horror- und Fantasy-Einflüssen der 1980er- und 1990er-Jahre sowie seiner langjährigen Erfahrung im Live Action Role Play und Pen-&-Paper-Rollenspiel, erschafft er atmosphärisch dichte Geschichten voller Magie, Schatten und innerer Konflikte.
Mit "Die Lieder von Annwyn" legt er nach "Hundeherbst" seine zweite Veröffentlichung vor - eine Reise in eine mystische Welt, die von alten Liedern, vergessenen Göttern und dunklen Geheimnissen durchdrungen ist.
Abseits des Schreibens widmet sich Rohwold seiner Gitarre, dem Sport und seinem Cairn Terrier Leni. Gemeinsam mit seinen zwei Kindern lebt er in Gifhorn, mitten in der idyllischen Südheide.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.