DIE LETZTE LÜGE Wenn die Wahrheit zum Abgrund wird. Eine Ehe wie eine Melodie, bis ein einziger Name alles in Disharmonie stürzt. Vera und Sebastian führen ein Leben voller Kunst, Musik und intellektueller Tiefe. Zwischen der feinsinnigen Galeristin und dem Kulturmanager scheint eine unsichtbare Verbindung zu bestehen, die über Jahre hinweg allen Schatten trotzt. Doch in einer Silvesternacht zerbricht die Idylle: Vera behauptet, von einem Stalker verfolgt zu werden. Was als Sorge um die geliebte Frau beginnt, entwickelt sich für Sebastian schnell zu einem unheimlichen Labyrinth aus Widersprüchen. Wer ist dieser mysteriöse Dragan wirklich? Während Sebastian zwischen blindem Vertrauen und wachsendem Misstrauen schwankt, versuchen sie auf einer zweiten Hochzeitsreise quer durch Florida, von Miami bis Key West, ihre Liebe zu retten. Doch im Spiegelglanz eines Hotelzimmers offenbart ein flüchtiger Blick auf ein Smartphone die grausame Realität: Jedes Wort, jede Träne und jeder Schwur war Teil einer meisterhaften Inszenierung. Die letzte Lüge ist ein tiefpsychologischer Roman über die Zerbrechlichkeit von Vertrauen.
Johannes C. Mercier Geboren 1984 in Freiburg im Breisgau, aufgewachsen zwischen Schwarzwald und Elsass, bewegt sich Johannes C. Mercier seit jeher zwischen Sprachen, Kulturen und Wahrheiten. Heute lebt und schreibt er zwischen Berlin und Aix-en- Provence. Bevor er sich dem Schreiben widmete, arbeitete er als Übersetzer und Buchkritiker. Sein Debüt -Die letzte Lüge- verknüpft psychologische Spannung mit philosophischen Fragen nach Erinnerung, Schuld und der trügerischen Natur der Wahrheit. -Eine Lüge ist selten das Gegenteil der Wahrheit oft ist sie ihr Zwilling, nur mit einem anderen Namen-.
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