Schlagworte: dystopischer Roman Überwachungsstaat, Dystopie Vater Tochter Beziehung, gesellschaftskritischer Zukunftsroman Deutschland, leise dystopische Belletristik, Roman über Freiheit und Sicherheit
Als die Welt stiller wird, wächst die Angst im Verborgenen. Lukas wollte seiner Tochter Maya nur Schutz bieten – ein Zuhause fernab von Kontrolle und Überwachung. Doch in einer Gesellschaft, in der Sicherheit wichtiger ist als Freiheit, gibt es keinen neutralen Ort mehr.
Menschen verschwinden, Grenzen lösen sich auf und das Wegsehen wird zur Gefahr. Während der Druck wächst, erkennt Lukas, dass jede Entscheidung Konsequenzen hat – für ihn und für sein Kind. Zwischen Verantwortung und Angst steht er vor einer Frage, die alles verändert.
„Die letzte Freiheit“ ist ein leiser, dystopischer Roman über Vertrauen, Mut und den Preis der Sicherheit. Eine Geschichte, die gesellschaftliche Entwicklungen reflektiert und zugleich eine zutiefst persönliche Vater-Tochter-Beziehung in den Mittelpunkt stellt.
René Göckeritz, Jahrgang 1982, ist Autor und lebt zurückgezogen in Deutschland. In seinen Romanen beschäftigt er sich mit Freiheit, Verantwortung und den leisen Entscheidungen, die Menschen unter Druck treffen. Seine Geschichten erzählen von Nähe, Verlust und dem Versuch, Menschlichkeit in einer sich verändernden Welt zu bewahren. Seine Bücher sind im Buchhandel sowie in Bibliotheken in Deutschland und Österreich erhältlich.
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