Schlagworte: zeitgenössische Lyrik über Krieg und Verlust, poetische Texte über Stimme und Identität, moderne deutsche Gedichte über Verlorenheit, moderne Poesie für Denker, politische Gegenwartslyrik deutsch
Die langsame Erkenntnis ist schmerzlich: Nichts ist so, wie es scheint. Die bunte Welt, ein falsches Versprechen, droht mit Krieg und Verlust. Abschied dominiert überall und jederzeit. Woran soll man sich halten, um sich nicht zu verlieren? An die eigene lyrische Stimme, so lange sie noch Bilder für das Erleben findet - und an die eigene, singende Stimme, die im Chor mit anderen neue Welten entstehen läßt.
Irmgard Hierdeis studiert Philosophie, Pädagogik, Germanistik in München, Freiburg und Innsbruck. Promotion 1999. Sie arbeitet als Gymnasiallehrerin und Redakteurin. Neben wissenschaftlichen Arbeiten verfaßte sie Gedichte, Erzählungen und Romane. Sie lebt am oberbayerischen Ammersee.
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