Frieda, 1916 geboren, wächst als Halbwaise in den Bergen Osttirols auf. Das Bauernmädchen wird von einem Kostplatz zum nächsten gestoßen. Kindheit und Jugend sind geprägt von harter Arbeit, Entbehrungen und Rückschlägen, aber auch von innerer Stärke. Die erwachsene Frieda findet in Bad Ischl ein Zuhause und hinterlässt schließlich ein Leben voller Mut und Zuversicht.
Jahrzehnte später erkundet eine junge Frau, ebenfalls Frieda genannt, das liebliche Bad Ischl und findet die Biografie ihrer Namensschwester. Sie macht sich auf die Suche nach der anderen Frieda - und findet zu sich selbst.
Edith Mair zeigt in ihrem Roman, wie sehr Herkunft, soziale Ungleichheit und Selbstbestimmung das Leben prägen. Und die Autorin lässt die Leserinnen und Leser die Magie Bad Ischls spüren, eines Städtchens, das Sehnsucht weckt und die unterschiedlichen Schicksale der beiden Frauen verbindet.
Edith Mair ist Oberösterreicherin, geboren 1964. Nach dem Studium der Datentechnik in Linz begann sie in der IT-Branche zu arbeiten. Mittlerweile ist sie in Pension. Sie wohnt im oberösterreichischen Salzkammergut.
Schon als Mädchen hat sie sich Märchen für andere Kinder ausgedacht und diese Geschichten manchmal aufgeschrieben.
Schreiben ist für die Autorin wie eintauchen in das unbegrenzte Universum der Fantasie. Man lässt sich von seinen Ideen und Einfällen davontragen an ein Ziel, das man oft nicht sofort erkennt. Ist man angekommen, staunt man darüber, wie sich die Heldinnen und Helden der Geschichten entwickelt haben. Wie Kinder lässt man sie los und schickt sie in die Welt, um den Leserinnen und Lesern anregende Stunden zu bereiten.
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