Lange glaubte ich, das Leben würde irgendwann Sinn ergeben. Dass ein Moment kommen würde, in dem alle Widersprüche verschwinden.
Dieser Moment kam nie.
Stattdessen entdeckte ich etwas anderes: dass die interessantesten Menschen nicht jene sind, die Antworten gefunden haben - sondern jene, die gelernt haben, mit ihren Fragen zu leben.
Die Kunst, zwischen Welten zu leben ist eine leise Meditation über Herkunft, Liebe, Zeit und Vergänglichkeit. Über Eltern, die älter werden. Über Kinder, die uns beobachten. Über die Menschen, die wir waren, und die Menschen, die wir geworden sind.
Ein Buch für alle, die nicht nach Gewissheit suchen, sondern nach Bedeutung.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.