Der Text ist eine vielschichtige, symbolisch aufgeladene Erzählung über das Individuum in der modernen Welt, das mit inneren und äußeren Konflikten ringt. Die Meise steht dabei als Sinnbild für die Suche nach Identität, Freiheit und Zugehörigkeit in einer oft feindseligen und entfremdeten Gesellschaft. Das Verstummen der Meise markiert einen Wendepunkt im Umgang mit diesen Herausforderungen und verweist auf die Notwendigkeit innerer Einkehr und Selbstschutzes. Die gesellschaftskritischen und existenziellen Themen werden in einer komplexen, poetischen Sprache vermittelt, die Raum für Interpretation lässt. Prof. K. Inderbitzin, Christchurch
Alex Gfeller, Schriftsteller und Landschaftsmaler, geboren 1947 in Bern, lebt in Biel
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