Line Grapenthiens zweiter Kriminalfall im Teufelsmoor: Einem Landstreicher kullert im Torfstich ein Leichenkopf entgegen, niemand erkennt das Gesicht. Ist der Kopf mit dem Sueben-Knoten eine Frau oder ein Mann? Kinder finden eine abgetrennte Hand, ledern wie ein nasser Handschuh! Gehören die Leichenteile zusammen? Menschen sterben an einer rätselhaften Krankheit, es geschehen nicht nur im Nebel schauerliche Dinge. Sind es Spukgeschichten oder Legenden, ist es Wahrheit oder Übersinnliches? Die Bremer Köchin Line versucht auch im 2. Ehejahr im Teufelsmoor den Tod der Menschen zu klären. Sie erforscht Zusammenhänge, spürt Beziehungen nach und entwirrt Bindungen. Außerdem kämpft sie weiter gegen die Eifersucht der reichen Bäuerin Anna Sandvoss und die Heimtücke der alten Piss-Jule. Nebenbei erfordert der Alltag im Herbst 1792 ihren Fleiß und Einfallsreichtum. Der Buchweizen wird geschnitten. Gemüse und Früchte, die jetzt nicht verarbeitet werden, fehlen als Vorrat im Winter und sorgen für Hunger und Not. Line bekommt einen Backofen, fährt mit dem Torfkahn nach Bremen und kocht Kükenragout. Mäusebutter dagegen verwendet die noch kindliche (spätere Giftmörderin) Gesche Gottfried.
Ingrid Pfeiffer, geboren 1950 in Lehnstedt/Hagen im Bremischen, aufgewachsen in Bremen-Blumenthal, wohnt inzwischen in Lilienthal. Sie ist auf Wunsch immer noch gern als Trauerrednerin in Bremen, Worpswede und im regionalen Umkreis tätig. Schon seit ihrer Kindheit interessiert sie sich für Geschichte und Archäologie. Besonders die Küche und die Historie Norddeutschlands haben es ihr angetan. Einen Roman zu schreiben, in dem sich ihre Interessen unterbringen lassen, war darum reizvoll und naheliegend. Und lässt sie bis heute nicht los! Denn mit diesem Buch liegt der 4. Teil der Geschichte einer Köchin eines reichen Bremer Kaufmanns, die ins Teufelsmoor in eine ärmliche Hütte heiratete, vor.
Andere Namen, viele Fakten aber auch einige der Legenden in ihren Geschichten hat die historisch interessierte Schriftstellerin haarfein im Teufelsmoor und in Tarmstedt recherchiert.
Die Köchin oder Die Leiche im Moor
Weserkurier - Wümmezeitung
Oktober 2007
Außerdem gibt es in diesem neuen Buch allerlei Platz für Spökenkiekeree und Legenden.
Tollund-Mann, Tartuffeln und andere Unheimlichkeiten
Weser Kurier
Oktober 2007
Damit die Geschichte möglichst authentisch wirkt, hat Ingrid Pfeiffer immer wieder plattdeutsche alte Begriffe oder Redewendungen in den Text einfließen lassen. Wer diese nicht versteht, kann am Ende des 280 Seiten dicken Werkes im alphabetisierten Register nachlesen. Außerdem gibt es dort leckere traditionelle Rezepte für Köstlichkeiten wie "Plummen un Klütschen", also Pflaumen mit Speck oder Kassler, Bier, Buchweizenbrot oder warmen Herrenpudding.
Druckfrisch und absolut fesselnd
Zevener ZeitungOktober 2007
Andere Namen, viele Fakten aber auch einige der Legenden in ihren Geschichten hat die historisch interessierte Schriftstellerin haarfein im Teufelsmoor und in Tarmstedt recherchiert.
Die Köchin oder Die Leiche im Moor
Weserkurier - WümmezeitungOktober 2007
Außerdem gibt es in diesem neuen Buch allerlei Platz für Spökenkiekeree und Legenden.
Tollund-Mann, Tartuffeln und andere Unheimlichkeiten
Weser KurierOktober 2007
Damit die Geschichte möglichst authentisch wirkt, hat Ingrid Pfeiffer immer wieder plattdeutsche alte Begriffe oder Redewendungen in den Text einfließen lassen. Wer diese nicht versteht, kann am Ende des 280 Seiten dicken Werkes im alphabetisierten Register nachlesen. Außerdem gibt es dort leckere traditionelle Rezepte für Köstlichkeiten wie "Plummen un Klütschen", also Pflaumen mit Speck oder Kassler, Bier, Buchweizenbrot oder warmen Herrenpudding.