Begegnungen sind alltäglich und doch prägen sie uns. Sie verändern uns. Sie bereichern uns. Mila ist kürzlich von ihrem Freund verlassen worden. Sie hatte eine Reise mit ihrer besten Freundin geplant, doch kurzfristig lässt auch diese sie im Stich. So entschließt sie sich, bewusst etwas allein zu unternehmen, obwohl sie eigentlich gar nicht gern allein ist. Sie macht sich auf den Weg, den West Highland Way zu wandern und begegnet dabei den unterschiedlichsten Menschen. Sie erfährt deren Geschichten und erkennt: Irgendwie ist man doch niemals allein.
Über sich selbst etwas schreiben ist irgendwie immer komisch. Wer bin ich und warum schreibe ich? Ich glaube, ich schreibe aus demselben Grund, aus dem ich lese. Ich liebe Geschichten. Ich liebe fremde Welten. Ich liebe Bücher. Als ich irgendwann mal nichts mehr zu lesen zur Hand hatte, habe ich einfach selbst mit dem Schreiben begonnen und seitdem bin ich nicht mehr davon losgekommen. Ich möchte, dass Geschichten das Leben verschönern, einfacher machen, leicht sind. Sie sollen für andere sein, was sie für mich sind: Die Möglichkeit, abzuschalten vom Alltag. Die Möglichkeit, Abenteuer zu erleben. Die Möglichkeit, Magie kennenzulernen. Und wenn die Geschichte es hergibt, bitte immer mit Happy End.
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