Frequenz der Seele ist kein Ratgeber im klassischen Sinn und kein Roman im herkömmlichen Verständnis. Dieses Buch ist ein innerer Dialog, eine Einladung, innezuhalten und wieder wahrzunehmen, was im Lärm der Systeme leise geworden ist: die eigene innere Stimme. In einer Zeit, in der künstliche Intelligenz, Effizienzdenken und äußere Optimierung unseren Alltag prägen, stellt dieses Buch eine einfache, aber unbequeme Frage: Wer lenkt unser Denken, und was in uns spricht wirklich? Der Autor führt die Leserinnen und Leser durch einen vielschichtigen Dialog zwischen vier Stimmen, die sinnbildlich für Kräfte stehen, die in jedem Menschen wirken: Vernunft und Kontrolle, Wissen und Technologie, Intuition und Seele, und das suchende Ich dazwischen. Aus ihren Gesprächen entsteht ein Spiegel, der nicht belehrt, sondern erinnert. Frequenz der Seele, verbindet persönliche Erfahrung, gesellschaftliche Beobachtung und philosophische Reflexion. Themen wie Selbstbestimmung, Bildung, Geld, Verantwortung, Körperbewusstsein und der bewusste Umgang mit KI werden nicht analysiert, sondern erfahrbar gemacht. Dabei bleibt das Buch offen, fragend und menschlich. Es lädt dazu ein, Werkzeuge zu nutzen, ohne sich von ihnen benutzen zu lassen. Zu denken, ohne sich fremde Gedanken anzueignen. Und den Mut zu finden, wieder Unternehmer des eigenen Lebens zu werden. Dieses Buch richtet sich an Menschen, die spüren, dass Veränderung nicht im Außen beginnt, sondern in der inneren Haltung. Nicht als Anleitung. Sondern als Resonanzraum.
Christoph ist Autor und Künstler. Sein Weg führte ihn über viele Jahre durch Unternehmertum, Medien, Gestaltung und Beratung. Er begleitete Menschen und Projekte in Phasen des Aufbaus, der Veränderung und des Abschieds, und lernte dabei, wie eng äußere Strukturen und innere Haltung miteinander verbunden sind. Schon früh beschäftigte ihn die Frage, warum Systeme oft lauter werden, während der Mensch leiser wird. Warum Wissen wächst, aber Weisheit schwindet. Und weshalb Verantwortung häufig nach außen abgegeben wird, statt im Inneren zu beginnen. Seine Arbeit ist geprägt von einem interdisziplinären Blick: wirtschaftliche Erfahrung trifft auf kreative Prozesse, gesellschaftliche Beobachtung auf persönliche Reflexion. Als Künstler arbeitet er intuitiv, als Autor dialogisch. Worte, Bilder und Gedanken entstehen nicht als Belehrung, sondern als Einladung zur Selbstwahrnehmung. Im Mittelpunkt seines Schaffens steht der Mensch, in Beziehung zu sich selbst, zur Natur, zur Gemeinschaft und zu den Werkzeugen, die er erschafft. Besonders der bewusste Umgang mit Technologie und künstlicher Intelligenz ist für ihn kein technisches, sondern ein ethisches und kulturelles Thema. Mit Frequenz der Seele legt Christoph kein Konzept vor, sondern öffnet einen Raum. Einen Raum für Fragen, für Verantwortung und für die leise Erinnerung daran, dass echte Veränderung dort beginnt, wo Menschen wieder bereit sind, sich selbst zuzuhören.
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