Ausgelöst durch Lockdowns und Einschränkungen während Corona beginnt die Autorin ihr bisheriges Leben in Frage zu stellen. Ausgegrenzt von der Gesellschaft, der sie sich zugehörig fühlte, lässt sie alles zurück, um sich auf den Weg zu machen. Susanne gibt ihren Wohnsitz auf, um fortan als Nomadin zu leben, auf der Suche nach Gemeinschaft und Naturverbundenheit. Sie entdeckt die Gelassenheit des Balkan und das Freiheitsgefühl auf einer magischen Insel, arbeitet in Gemüsegärten und als Katzensitterin, betreut lebhafte Kinder und freundliche Hühner. Auf ihrer Reise begegnet sie Menschen, die selbst über ihr Leben bestimmen möchten. Menschen, die ihr Hamsterrad verlassen haben, in Gemeinschaftsprojekten leben, regenerative Landwirtschaft betreiben oder ihren Kindern freie Bildung ermöglichen. Nach drei Jahren Nomadenlebens dann die Erkenntnis: Wir müssen nicht im Außen suchen, was wir bereits in uns tragen.
Susanne Wolf, in Wien geboren und aufgewachsen, lebt seit mehr als drei Jahren ohne festen Wohnsitz. Als Journalistin mit einem kritisch-konstruktiven Ansatz hat sie es sich angewöhnt, über den Tellerrand zu blicken und nach Lösungsansätzen zu suchen. Auch privat lebt sie dieses Motto und ist am liebsten unterwegs, um ihren Horizont zu erweitern. Die Autorin ist Mutter zweier erwachsener Kinder.
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