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Die Entdeckung Gottes
Vom ersten Erkennen zu uns
Geistes-, Sozial- & Kulturwissenschaften
ePUB
3,0 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696319793
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 04.06.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich
erhältlich als:
13,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosKönnen wir mit Logik auf uns selbst und Gott blicken?
Wir Menschen wollen die Welt verstehen, die Dinge vernünftig betrachten und ihre Zusammenhänge erkennen. Das erwarten wir auch von anderen.
Wenn andere nicht unserer Logik folgen, reagieren wir oft enttäuscht, ablehnend und manchmal sogar böse.
Dort, wo Gefühle wie Wut, Angst, Freude und auch Liebe wachsen, verlieren wir unsere Logik schnell aus dem Blick. Wir urteilen, verurteilen und verzerren die Logik. So entstehen oft Antworten, die einseitig, ungenau oder widersprüchlich sind. Antworten auf Fragen aus dem Alltag, zu unserer Existenz, zur Liebe, zu dem, was uns verbindet oder zerstört, und sogar zu Gott.
Wir bemerken nicht, wie unsere Gefühle unsere Logik formen - und damit auch die Logik anderer. Das, was uns entgeht, können wir nicht erkennen. Es existiert für uns nicht.
Schlechte Gefühle drücken in die eine Richtung.
Schöne Gefühle verlocken in die andere.
Für den logischen Blick müssen wir beide Richtungen erkennen - aber ganz besonders die Richtung dazwischen.
Wir Menschen wollen die Welt verstehen, die Dinge vernünftig betrachten und ihre Zusammenhänge erkennen. Das erwarten wir auch von anderen.
Wenn andere nicht unserer Logik folgen, reagieren wir oft enttäuscht, ablehnend und manchmal sogar böse.
Dort, wo Gefühle wie Wut, Angst, Freude und auch Liebe wachsen, verlieren wir unsere Logik schnell aus dem Blick. Wir urteilen, verurteilen und verzerren die Logik. So entstehen oft Antworten, die einseitig, ungenau oder widersprüchlich sind. Antworten auf Fragen aus dem Alltag, zu unserer Existenz, zur Liebe, zu dem, was uns verbindet oder zerstört, und sogar zu Gott.
Wir bemerken nicht, wie unsere Gefühle unsere Logik formen - und damit auch die Logik anderer. Das, was uns entgeht, können wir nicht erkennen. Es existiert für uns nicht.
Schlechte Gefühle drücken in die eine Richtung.
Schöne Gefühle verlocken in die andere.
Für den logischen Blick müssen wir beide Richtungen erkennen - aber ganz besonders die Richtung dazwischen.
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