Im Reich Lastréa, wo vergessene Legenden noch immer atmen und das Gleichgewicht der Welt auf den drei Blutlinien alter Wächter ruht, erwacht eine neue Dunkelheit. Während politische Intrigen und der Hauch eines drohenden Krieges die Städte erschüttern, geraten zwei Geschwister in den Strudel eines Schicksals, das größer ist als sie selbst.
Liara, gefangen zwischen höfischer Etikette, erwachender Magie und einer Liebe ohne Zukunft, wird zur Zielscheibe eines Kultes, der die Macht über Erinnerung begehrt. An ihrer Seite stehen Karrik: eine Katze, die weit mehr ist, als sie scheint und Silian, der Krieger, dessen Nähe sie zugleich stärkt und zerreißt.
Ihr Bruder Eliaros folgt dem Ruf des Königs und dem seiner eigenen Vergangenheit. Als Kartenzeichner stößt er auf Wissen, das tödlicher ist als jede Klinge, und erkennt, dass die wahre Gefahr tief in seinem Blut schlummert.
Zwischen brennenden Städten und flüsternden Schatten entspinnt sich eine Geschichte aus Verrat, Magie und Liebe. Wer wird das Gleichgewicht bewahren, wenn die Dunkelheit näher rückt?
Isabel Christa (29) lebt und arbeitet in Ostwestfalen, einer Region, die auf den ersten Blick rau wirkt, aber voller Menschen mit warmem Kern ist. Dieses stille, vertraute Umfeld, geprägt von langjährigen Freundschaften, hat ihre Vorstellung von Loyalität, Gemeinschaft und Familie wesentlich beeinflusst: Themen, die sich wie ein roter Faden durch ihre Geschichten ziehen.
Schon als Kind verbrachte sie unzählige Stunden in ihrer selbstgebauten Lesehöhle unter dem Hochbett, versunken in Welten voller Magie und Abenteuer. Werke wie Der Herr der Ringe, Eragon und die Manga und Animeserie One Piece prägten nicht nur ihre Vorstellung von epischen Erzählungen, sondern auch ihren Charakter: Mut, Freundschaft und der unerschütterliche Glaube an das Gute sind Werte, die sie bis heute begleiten. Kreativität ist für sie wie zu Hause-sein: Sie zeichnet, schreibt, experimentiert und lebt seit jeher in Geschichten. Vor acht Jahren entstand der erste Entwurf der Welt Lastréa zunächst als Karte, lange bevor sie ihre Figuren fand. Diese Liebe zu Ästhetik führte sie auch beruflich erst in die Kosmetik, bevor sie während der Coronazeit in den administrativen Bereich wechselte. Die Kreativität jedoch blieb, und mit ihr der Wunsch, eine eigene Fantasyreihe zu erschaffen. Die Schatten der Blutwächter Band 1 ist ihr Debütroman. Eine Geschichte über Macht, Erinnerung, Zusammenhalt und die Frage, was Menschen formt. Sie schreibt ihn mit derselben Begeisterung, mit der sie schon als Kind Bücher verschlungen hat und mit einem Funken Magie, der sie bis heute begleitet.
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