Nachdem die Kräfte Form geworden waren und die Welt sich aus Erinnerung erhoben hatte, wirkt, was das Werden trägt, die Ströme lenkt und die Zeit bindet.
Dieses Buch zeigt, wie das Sein sich bewegt: wie Wege beginnen, bevor Schritte getan werden, wie Prüfungen wachsen, bevor sie erscheinen, wie Zeichen sprechen, bevor sie gesehen werden.
Wer dieses Buch liest, tritt ein in die Chronik selbst - nicht als Beobachter, sondern als Zeuge der Kräfte, die die Welt durchdringen.
Der Name Marcus Skupin ist nur eine Randnotiz, ein leiser Schatten am Rande eines Werkes, das älter sein dürfte als jeder, der es niederschreibt. Die Chronik der Alten Wesen gilt nicht als geschaffen, sondern als freigelegt: Schicht um Schicht, Atemzug um Atemzug. Gefunden in Fragmenten, in Stille, in jenen Zwischenräumen, in denen die Welt ihren Atem anhält.
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