Istváns durchwachsenes Leben ist geprägt von zwei kulturellen Welten. Er selbst bezeichnet sich gerne als unspezifischen Hybriden: Vielfältig, aber heimatlos. Großgeworden ist er hier in Europa, in einem demokratischen Staat. Doch er freut sich immer wieder auf den Urlaub im Heimatland seiner Eltern, wo eine grauenhafte Diktatur herrscht - das ungewohnte Gegenstück zu seinem wohlbehüteten Leben im Westen. Dennoch liebt er nicht minder seine beiden Cousins, Syd und Sam, die dort ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Deren Zerwürfnis und ihre Entwicklungen kündigen jedoch etwas Unglaubliches an, von dem István nur etwas ahnen kann.
Als gebürtiger Karlsruher aufgewachsen zwischen der deutschen und iranischen Kultur. Ich sehe das Leben gerne aus mehreren Perspektiven. Teilt sie mit mir!
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