Die erste Stimme, die dich leiser stellen will, gehört selten einem Fremden. Sie gehört der Familie. Und sie spricht so früh, dass du sie später für deine eigene hältst.
Michelle Schmidt nennt diese Muster die älteste Programmierung. Sie ziehen sich durch die Familie, durch Beziehungen, durch Arbeit und Glauben, und überall führen sie zum selben Ergebnis: Frauen geben mehr, bekommen weniger und entschuldigen sich dafür.
Am Ende stehen drei Übungen. Sie stellen die Fragen, die man sich selbst beantworten muss, bevor sich etwas ändert. Ein Buch für Frauen, die das Gefühl kennen, sich ständig erklären zu müssen. Und für alle, die wissen wollen, woher dieses Gefühl kommt.
Für eine Welt, in der Frauen nicht nur überleben. Sondern aufblühen.
Michelle Schmidt hat die älteste Programmierung als erstgeborene Tochter selbst erlebt. Lange hielt sie die Sätze, die sie kleiner machten, für ihre eigenen Gedanken. Irgendwann schrieb sie die Sätze auf und sah das Muster dahinter. Es zieht sich durch Familien, durch Beziehungen und durch ganze Gesellschaften. Statt es weiterzugeben, hat sie angefangen, es zu benennen. In ihrem ersten Buch entschlüsselt sie diese Codes und startet eine neue Programmierung. Sie schreibt für alle, die ahnen, dass an diesen Codes nie etwas richtig war.
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