Vielleicht haben Sie gerade dieses Buch durchgelesen oder blicken einfach nur neugierig hinten rein, wem Sie ihre Zeit anvertrauen. In beiden Fällen schreibt Ihnen ein 21 jähriger junger Mann, geboren in Neuruppin und nun dem Studium der "Geschichte, Politik und Gesellschaft" an der Universität Potsdam verpflichtet. Diese Erzählung schreibe ich aus der Überzeugung heraus, dass sie zuallererst eine Einladung zum Nachdenken formuliert. Strukturen in denen jedes menschliche Sein wirkt und erfährt, können dazu verführen, diese als schon immer gegeben und unveränderlich zu begreifen. Der Mensch schreckt in diesem Szenario eher vor Veränderungen zurück und sucht die Deckung hinter einer vermeintlich heilen oder simpel funktionierenden Realität. Diesem Impuls möchte ich mit der Einladung und der damit verbundenen Bitte entgegenwirken, Veränderungen im Denken zuzulassen.
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