Schlagworte: Roman über Gedankenwelten und Selbstfindung, Surreale Fantasyreise einer Jugendlichen, Magischer Realismus mit literarischer Sprache, Literarische Fantasy für anspruchsvolle Leser, Traumlogik-Fantasy mit psychologischem Twist
Wenn Worte zu Welten werden - und Wirklichkeit zu Traum
Die sechzehnjährige Natascha Likowa flieht in Geschichten, seit sie denken kann. Bücher sind ihr Zuhause, ihre Sprache, ihr Herzschlag. Doch als ihr Vater ein Programm entwickelt, das Gedanken in reale Welten verwandelt, verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Realität - und Nataschas eigene Erzählung beginnt, sie zu verschlingen. In einer Bibliothek jenseits der Wirklichkeit sucht sie nach dem Weg zurück zu ihrem Vater und zu sich selbst. Doch jedes Wort verändert die Welt, jedes Kapitel birgt eine Wahrheit, die sie kaum zu ertragen vermag. Was, wenn die größte Geschichte, die wir schreiben, die unseres eigenen Überlebens ist? Ein psychologisch tiefgehender Roman über Erinnerung und die Macht der Imagination - fesselnd und surreal.
C. Feuervogel, Jahrgang 1969. Eine Psychologin, die hell in ihrem Wirken brennt, das Verglühen oft gesehen hat – durch ihre Tätigkeiten rund um den Globus – und den Kreislauf der Wiederholung versteht. Im kritischen Hinterfragen jener starren Weltpolitik sieht sie ihre Passion, hält den Spiegel vor, und überlässt es dem Leser sich ein Urteil zu bilden. Gedruckt als Sprache - dem Grundstein einer sozialen Gesellschaft. Der Startpunkt ist gesetzt. Wie Phönix aus der Asche.
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