Wieso gibt es hungernde und arme Menschen vor unserer Haustür, wo doch alles im Überfluss vorhanden ist? Diese Frage ließ ein sechsjähriges Mädchen nachts im Bett nicht schlafen. Mit 18 Jahren schwor sie sich, ihren Idealismus niemals an das Alter zu verlieren. Mit 59 Jahren fand sie endlich den Namen für das, was sie Zeit ihres Lebens antrieb: Outlawin der Menschlichkeit - die seltene, unzertrennliche Paarung aus glasklarer Weisheit und grenzenlosem Mitgefühl.
Dieses Buch ist kein theoretisches Lehrbuch. Es ist die unzensierte Chronik einer systemunabhängigen Pionierin, die seit 35 Jahren im Maschinenraum der Menschlichkeit arbeitet. Mit einem Budget von gerade einmal 34.000 Euro in über drei Jahrzehnten bewegte sie Berge, gründete die Basis für lokale Hilfsnetzwerke, aktivierte Luxushotels als Klassenzimmer für hunderte Geflüchtete und trotzte mutig starren Institutionen, anonymen Hetzkampagnen und bürokratischen Blockaden. Aus dem Untergrund heraus bricht sie das Schweigen und teilt ihre hocheffektive Strategie der 'Infiltrativen Menschlichkeit'.
Dieses Manifest ist ein glasklarer, direkter Ratgeber für alle, die den Mut zur Unbeugsamkeit besitzen, die eigene Intuition als Kompass nutzen und die wahre 'Bank der Herzen' füllen wollen. Ein Buch wie ein Leuchtturm - kurz, knackig und direkt auf den Punkt. Für alle Macher, Rebellen des Guten und suchenden Seelen, die verstehen wollen, dass Menschlichkeit die einzige Währung ist, die keiner Inflation unterliegt.
Die Autorin ist eine systemunabhängige Pionierin der Sozial-Alchemie mit 35 Jahren praktischer Erfahrung in der unbürokratischen Soforthilfe. Seit über drei Jahrzehnten erschafft sie im Untergrund wirksame Versorgungsstrukturen und Netzwerke direkt an den brennenden Lücken der Gesellschaft.
Getrieben von einem unerbittlichen Idealismus, logischer Klarheit und tiefem Mitgefühl, beweist sie mit ihrer Arbeit, dass echte Veränderung weder große Budgets noch die Erlaubnis träger Institutionen braucht.
Nach unzähligen erfolgreich realisierten Projekten bricht sie nun das Schweigen, um suchenden Seelen und den Machern von morgen einen praxiserprobten Bauplan für zivilgesellschaftlichen Mut an die Hand zu geben.
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