Der tote Richter und andere (Mord)-Geschichten

Der tote Richter und andere (Mord)-Geschichten

Tatsachenberichte eines Berliner Strafkammervorsitzenden

Helmut Schweckendieck

Gesellschaft, Politik & Medien

Paperback

204 Seiten

ISBN-13: 9783748118350

Verlag: BoD - Books on Demand

Erscheinungsdatum: 30.10.2019

Sprache: Deutsch

Schlagworte: Kriminalgericht, spannend, unterhaltsam, authentisch, Blick hinter die Kulissen

Bewertung::
0%
9,99 €

inkl. MwSt. / portofrei

sofort verfügbar

Du schreibst?

Erfüll dir deinen Traum, schreibe deine Geschichte und mach mit BoD ein Buch daraus!

Mehr Infos
Ein Serienvergewaltiger, mit dem der Autor später Fußball spielt; ein Richter, der von seiner Adoptivtochter ermordet wird; ein Baby, das von seinem minderjährigen Vater zu Tode geschüttelt wird; die Pokerräuber vom Potsdamer Platz; der Tod von Jonny K. auf dem Alexanderplatz - der Autor erzählt anschaulich, unterhaltsam, kritisch, auch selbstkritisch und mitunter ironisch von spannenden, oft dramatischen, manchmal skurrilen Fällen aus seiner langjährigen Praxis, dies aus der authentischen Sicht des Vorsitzenden Richters, der Ablauf und Atmosphäre der Verhandlungen maßgeblich geprägt hat. Dabei gewährt er auch einen Blick hinter die Kulissen des Molochs Kriminalgericht Moabit; der Leser erfährt so Details, die er nicht in der Zeitung lesen oder im Fernsehen in Erfahrung bringen konnte.
Helmut Schweckendieck

Helmut Schweckendieck

Helmut Schweckendieck, geboren 1952 in Berlin (West), verbrachte mit Ausnahme einiger Studiensemester, die er in Marburg an der Lahn absolvierte, sein gesamtes bisheriges Leben in der ehemals geteilten Hauptstadt. Nach dem Jurastudium und der Referendarzeit war er ab 1979 bei der Berliner Justiz beschäftigt. Zur Zeit des Mauerfalls arbeitete er für einige Jahre im Landesjustizministerium. Von 1991 bis zu seiner Pensionierung im Frühjahr 2017 leitete er als Vorsitzender Richter eine Große Strafkammer beim Landgericht Berlin.
Im Frühjahr 1982 heiratete er Gesa-Mariette Schweckendieck, geb. Mildebrath, eine Lehrerin. Nach 33 gemeinsamen Jahren verstarb die Ehefrau im Sommer 2015 im Alter von 63 Jahren. Das Paar hat einen 1983 geborenen Sohn, der in Berlin als Rechtsanwalt tätig ist. Seit 2017 hat der Autor in seiner ehemaligen Kollegin Gisela Hampel eine neue Lebensgefährtin.
Nach der Pensionierung hat Helmut Schweckendieck als neues Hobby das Schreiben entdeckt.

Mörder
und andere
Straftäter

Der Tagesspiegel

November 2020

(...)Helmut Schweckendieck, könnte man sagen, hat sein Leben damit verbracht, das Böse auf der Welt und besonders in Berlin einzuhegen und kleinzukriegen.
Das hat seinen Blick geschärft, ihm den Humor aber nicht genommen.
(...)Die „Tatsachenberichte“ aus einer der
„Großen Strafkammern“ des Moabiter
Kriminalgerichts sind immer nur ein
paar Seiten lang, aber die haben es in
sich.(...)

Eigene Bewertung schreiben
Bitte melden Sie sich hier an, um eine Rezension abzugeben.

3D-Ansicht des Produktes (beispielhaft auf Grundlage des Einbandes, Verhältnisse und Details variieren)

Paperback
PaperbackPaperback Glue Binding