Tödlicher Staub. Eiskaltes Schweigen. Auf einer lärmenden Großbaustelle in Bremen wird eine Leiche im Schuttcontainer gefunden, achtlos entsorgt wie Bauschutt. Für Kriminalkommissar Valentin Gruber und sein Team beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Mörder könnte längst untergetaucht sein. Was zunächst wie ein eskalierter Streit unter Kollegen aussieht, entpuppt sich schnell als ein Sumpf aus Neid, verletztem Stolz und alten Rechnungen. In einer rauen Männerwelt, in der jeder nur an sich selbst denkt, stößt Gruber auf eine Mauer des Schweigens. Jeder hat etwas zu verbergen, doch niemand will reden. Während der Druck von oben wächst, den Fall schnell abzuschließen, gräbt Gruber tiefer und tiefer, und bringt eine Wahrheit ans Licht, die erschütternder ist als jeder Beton und kälter als jeder Stahlträger.
Valentin Gruber ist ein Künstlername. Erfunden aus einer Historie heraus, die nur der wahre Autor David Jacob Huber erklären kann. Huber ist Autor mehrerer Fachbücher und zahlreicher Zeitungsartikel, immer in Verbindung mit seinem Job als Geschäftsführer eines Unternehmerverbandes der Immobilienwirtschaft. Vielleicht sind die Baustellenkrimis deshalb so interessant, weil Huber tagtäglich mit Baustellen und Arbeiten in Bezug auf Immobilien zu tun hat.
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