In einem idyllischen Küstenort taucht Ismael Tag für Tag nach einer scheinbar gewöhnlichen Sonnenbrille, die im Meer verloren ging. Was als einfache Suche beginnt, verwandelt sich bald in eine Prüfung seiner Geduld und Entschlossenheit.
Während seiner täglichen Tauchgänge wird er von seinem Freund Bene unterstützt, der vom Ufer aus über ihn wacht. Im Laufe der Zeit begegnen die beiden verschiedenen Menschen, darunter zwei jungen Frauen und einer älteren Dame, die selbst auf der Suche nach etwas Verlorenem ist.
"Der Taucher" ist eine einfühlsame Kurzgeschichte über Begegnungen, Durchhaltevermögen und die kleinen Überraschungen des Lebens.
Geboren 1996 in Düsseldorf und aufgewachsen in München, entschied sich, ihr Studium abzubrechen, um ihrer Leidenschaft fürs Schreiben nachzugehen. Trotz gelegentlicher Zweifel an ihrem Talent überrascht sie sich und ihre Leser immer wieder mit originellen und tiefgründigen Geschichten. Inspiration findet sie vor allem in den Erzählungen der Menschen um sie herum. Sie ist überzeugt, dass wenn man genau hinhört, man allerlei interessanter Gedanken und Ideen entdecken kann. Ihr aktueller Lieblingsspruch, der ihr in einer beiläufigen Konversation über Linguistik begegnete, lautet:
"Ein Tier versteht Sprache nicht, so wie ein Stein nicht versteht, dass ein Mensch blutet, wenn er bricht."
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