Als Benito, ein gewitzter Bichon Frisé, plötzlich das Wort ergreift, beginnt für sein Herrchen eine Reise, die weit über den Alltag hinausführt. Zwischen Spaziergang und Sofa entfaltet sich ein philosophischer Dialog über Evolution, Intelligenz und die Geschichte der Menschheit.
Mit feinem Humor und überraschender Schärfe hält der sprechende Hund seinem Menschen den Spiegel vor. Wer ist hier eigentlich die Krone der Schöpfung – und woran misst sich Intelligenz wirklich?
Dieser philosophische Roman verbindet humorvolle Belletristik mit kluger Gesellschaftsbeobachtung. Leichtfüßig und doch tiefgründig eröffnet er eine neue Perspektive auf das Zusammenleben von Mensch und Tier – und auf das Menschsein selbst.
Ein literarischer Tierroman, der zum Lachen bringt, zum Nachdenken anregt und lange nachhallt.
Marc Rausch ist gebürtiger Westfale, Wahlhamburger und verheiratet mit einer Mecklenburgerin. Bodenständigkeit und Dickköpfigkeit sind da zwangsläufig Leitmotive, ebenso wie Geradlinigkeit, unter Umständen auch, schonungslos offen zu sein bis an die Schmerzgrenze. Er lebt mit seiner Familie in Hamburg und schreibt nur in seiner überschaubaren Freizeit. Der Tag, an dem mein Hund mit mir sprach ist sein zweites Buch. Das erste Buch, Digitale Evolution, hat er als Co-Autor zusammen mit zwei Freunden verfasst.
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