Ein Schmetterling träumt davon, ein Vogel zu sein - frei, mutig und ohne Grenzen. Auf seiner Reise erkennt er, dass wahre Freiheit nicht im Davonfliegen liegt, sondern im Annehmen dessen, was man ist. Ein Poetisches Gleichnis über Selbstannahme, Veränderung und die stille Kraft, zu sich selbst zu finden. Für alle, die manchmal das Gefühl haben, im falschen Leben zu flattern - und den Mut suchen, ihre eigenen Flügel zu erkennen.
Ralf Hilles schreibt über das, was oft zwischen den Zeilen liegt, über Sehnsucht, Veränderung und den Mut, sich selbst zu begegnen. Seine Texte sind leise, aber tief, und laden dazu ein, sich wieder mit dem eigenen Inneren zu verbinden.
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