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DER RUF, DER IHN HÖRTE
ePUB
563,8 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783695762354
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 08.04.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
3,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr Infos"Der Ruf, der ihn hörte" ist eine existenzielle Erzählung über die schleichende Entfremdung eines Mannes von seiner eigenen Biografie.
In einer kühlen, rhythmischen Prosa schildert Hieronymus den inneren Zerfall eines Protagonisten, der nach außen hin ein funktionierendes Leben führt: Arbeit, Familie, Alltag. Doch hinter dieser Oberfläche beginnt etwas zu zerbrechen. In den Winkeln seines Wachschlafs tauchen Schatten auf - rätselhafte Nachtmahre, begleitet von einem kaum hörbaren Säuseln, das nur er wahrnimmt.
Während seine Frau Maria und sein Sohn Mark im vertrauten Rhythmus des Alltags leben, wächst in ihm eine unsichtbare Distanz zur Welt. Gespräche verlieren ihre Wirklichkeit, Geräusche werden fremd, und der Mann folgt immer stärker einer inneren Bewegung, die ihn aus der Ordnung seines Lebens herausführt.
Die Erzählung entfaltet sich in zwei Teilen.
Im ersten Teil wird der gewöhnliche Alltag zum Schauplatz einer stillen inneren Krise.
Im zweiten Teil verdichtet sich diese Erfahrung zu visionären Bildern, in denen persönliche Verzweiflung, Schuld, Umkehr und Hoffnung ineinander greifen.
Thematisch bewegt sich das Werk zwischen psychologischem Drama und metaphysischer Parabel. Es erzählt von der Monotonie moderner Arbeit, der Zerbrechlichkeit familiärer Nähe und der tiefen Sehnsucht nach Sinn in einer scheinbar geordneten Welt.
Mit kurzen, rhythmischen Kapiteln und einer präzisen, bildhaften Sprache entsteht eine Literatur der Stille und inneren Spannung. Alltägliche Details - der Geruch von Apfelshampoo im Kinderzimmer oder das monotone "Klack" einer Stempelmaschine - stehen im Kontrast zu den dunklen Visionen des Protagonisten.
Ein literarischer Text über Isolation, Vaterliebe und die verborgenen Risse im scheinbar normalen Leben.
Empfohlen für Leser anspruchsvoller Gegenwartsliteratur.
Leseempfehlung: ab 18 Jahren.
In einer kühlen, rhythmischen Prosa schildert Hieronymus den inneren Zerfall eines Protagonisten, der nach außen hin ein funktionierendes Leben führt: Arbeit, Familie, Alltag. Doch hinter dieser Oberfläche beginnt etwas zu zerbrechen. In den Winkeln seines Wachschlafs tauchen Schatten auf - rätselhafte Nachtmahre, begleitet von einem kaum hörbaren Säuseln, das nur er wahrnimmt.
Während seine Frau Maria und sein Sohn Mark im vertrauten Rhythmus des Alltags leben, wächst in ihm eine unsichtbare Distanz zur Welt. Gespräche verlieren ihre Wirklichkeit, Geräusche werden fremd, und der Mann folgt immer stärker einer inneren Bewegung, die ihn aus der Ordnung seines Lebens herausführt.
Die Erzählung entfaltet sich in zwei Teilen.
Im ersten Teil wird der gewöhnliche Alltag zum Schauplatz einer stillen inneren Krise.
Im zweiten Teil verdichtet sich diese Erfahrung zu visionären Bildern, in denen persönliche Verzweiflung, Schuld, Umkehr und Hoffnung ineinander greifen.
Thematisch bewegt sich das Werk zwischen psychologischem Drama und metaphysischer Parabel. Es erzählt von der Monotonie moderner Arbeit, der Zerbrechlichkeit familiärer Nähe und der tiefen Sehnsucht nach Sinn in einer scheinbar geordneten Welt.
Mit kurzen, rhythmischen Kapiteln und einer präzisen, bildhaften Sprache entsteht eine Literatur der Stille und inneren Spannung. Alltägliche Details - der Geruch von Apfelshampoo im Kinderzimmer oder das monotone "Klack" einer Stempelmaschine - stehen im Kontrast zu den dunklen Visionen des Protagonisten.
Ein literarischer Text über Isolation, Vaterliebe und die verborgenen Risse im scheinbar normalen Leben.
Empfohlen für Leser anspruchsvoller Gegenwartsliteratur.
Leseempfehlung: ab 18 Jahren.
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