Ein Stück rostiges Metall am Rhein. Eine einfache Frage: Was war das?
Aus einem zufälligen Fund bei Niedrigwasser beginnt eine Reise durch 14.000 Jahre Geschichte. Zu den ersten Menschen am Rhein, nach Bonna und Rom, zu Schiffern, Burgen und Brücken, zum Hochwasser von 1784 und zum sagenhaften Schatz der Nibelungen.
Reale Fundstücke treffen auf historische Recherche und eine fiktionale Geschichte zweier Familien, deren Schicksal mit dem Rhein verbunden sein könnte.
Der Rhein vergisst nicht ist ein Buch über das, was bleibt - und darüber, was geschieht, wenn wir anfangen hinzusehen.
Gregor Danielmeyer ist Diplom-Finanzwirt, Fachautor und Referent. Er hat bereits mehrere Fachbücher und zahlreiche Fachbeiträge veröffentlicht. Beruflich beschäftigt er sich seit vielen Jahren damit, aus Daten, Dokumenten und einzelnen Beobachtungen belastbare Sachverhalte zu rekonstruieren. In "Der Rhein vergisst nicht" überträgt er diesen Blick auf einen völlig anderen Gegenstand: den Rhein. Ausgangspunkt ist kein Archiv und keine geplante historische Untersuchung, sondern ein zufälliger Fund bei Niedrigwasser. Aus der Frage Was war das? entsteht eine Reise durch Orte, Zeiten und Geschichten - immer entlang derselben Grenze zwischen Beobachtung, Möglichkeit und Beleg.
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