Der Astralreisende möchte irgendwohin reisen. Der Pleronaut möchte sich daran erinnern, woher er kommt.
Was, wenn der Name im Ausweis nur den Raumanzug bezeichnet? Was, wenn Körper und Seele zur Ausrüstung für diese Welt gehören - und der Geist der stille Reisende ist, der all das beobachten kann?
Dieses gnostisch inspirierte Praxisbuch lädt zu einer fröhlich-rebellischen Geistreise ein. Die Schlange klopft ans Visier, das kleine Lichtlein übernimmt die Beobachtung und aus der Frage "Gibt es ein Leben nach dem Tod?" wird die dringendere Frage: "Wer bin ich vor dem Tod?"
Johannes Ruchti verbindet die Gedanken von Pleroma, Pneuma, Epinoia und Pronoia mit humorvollen Bildern und praktischen Übungen. Im Mittelpunkt stehen die alltagstaugliche Zeugenübung und eine vollständige Geistreise zum Abtrennen und Aufhängen.
Johannes Ruchti arbeitet als Bestatter und Trauerredner in der Zentralschweiz. Die tägliche Begegnung mit Abschied und Tod führte ihn zu der Frage, die diesem Buch vorausgeht: Nicht nur, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, sondern wer wir vor dem Tod sind. In Der Pleronaut verbindet er gnostische Gedanken, Meditation und humorvolle Bildsprache zu einer praktischen Geistreise.
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