Der Roman verbindet historische Erzählung, literarische Gegenwart und eine hoffnungsvolle Zukunftsvision zu einer Geschichte über Erinnerung, Menschlichkeit und Verantwortung. Im Mittelpunkt stehen zwei Menschen, die Jahrhunderte voneinander getrennt leben und durch ein geheimnisvolles Buch miteinander verbunden werden. Dabei entwickelt sich eine Erzählung, die nicht von spektakulären Ereignissen lebt, sondern von der Frage, wie Geist und Liebe das Zusammenleben der Menschen prägen können. Die philosophischen Fragestellungen und hoffnungsvollen Zukunftsentwürfe gelten als Einladung für Menschen, die Geschichten lieben, die noch lange nach dem Lesen nachwirken.
Klaus Isert, Arzt und Buchautor, Vortragsredner und Mental-Coach, zeigt nach seiner 40 jährigen Erfahrung als Mediziner, mit welcher "Medizin" die Welt sich verändern könnte und ein Weg der Heilung beschritten werden kann, der eine friedvolle Zukunft möglich macht.
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