Tessa, eine junge Businessfrau, soll auf Wunsch ihres Vaters Kontakt zu einem Mann aufnehmen, der zurückzogen in der Natur lebt. Der Eigenbrötler hat bisher alle Angebote zum Verkauf seines Waldes abgelehnt. Ein scheinbar leichter Auftrag für die hübsche und an Erfolg gewöhnte Stadtlady, die sich das Vertrauen mit den Waffen einer Frau erschleichen will. Dass sie dabei mitten in ein echtes Märchen gerät, kann sie selbst erst gar nicht glauben. Denn Fin, der Mann in den Wäldern, wie er spöttisch in den Medien genannt wird, stellt schon bald ihre ganze Welt auf den Kopf.
Christiane Fischer wurde 1986 in Gelsenkirchen geboren und lebt mit ihrer Tochter und ihrem Mann in Essen. Sie ist gelernte Einzelhandelskauffrau. Seit der Schulzeit verfasst sie Kurzgeschichten. Durch das Schreiben von Märchen und Fabeln erhielt sie ein erstes Gespür für Charakterentwicklungen, Plot-Strukturen und Prämissen. Sie wollte ihre Ansichten zu dieser Gesellschaft offenlegen und zeigen, dass es in Ordnung ist, Macken, Zweifel und Ängste zu haben. In all der Zeit hat Christiane jedoch ihr eigentliches Ziel nie aus den Augen verloren: das Romanschreiben. Sie möchte Geschichten schreiben, bei denen der Leser mit den Protagonisten mitfiebert. Leidenschaftlich gern verfasst sie Liebesgeschichten und sieht es dabei als Herausforderung an, über Themen zu schreiben, über die in der Regel eher geschwiegen wird wie Diskriminierung, Ausgrenzung oder Traumata. Facebook: www.facebook.com/christiane.fischer.583
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