Maximilian Voss ist Journalist und eine gestrandete Seele. Auf der Suche nach Antworten begegnet er ausgerechnet dem Letzten, von dem er Hilfe erwarten würde: dem wahrhaftigen Teufel.
Was als Konfrontation beginnt, entwickelt sich zu einer Reihe außergewöhnlicher Gespräche. Gemeinsam hinterfragen sie Überzeugungen, decken Selbsttäuschungen auf und wagen einen Blick hinter die Fassaden von Gut und Böse.
Doch je besser Maximilian seinen ungewöhnlichen Begleiter kennenlernt, desto schwieriger wird es, an den alten Gewissheiten festzuhalten. Kann man jemanden verstehen, den man gelernt hat zu verachten? Kann aus Ablehnung Nähe entstehen? Und was geschieht, wenn aus Feinden Freunde werden?
»Der Mann, der mit dem Teufel spricht - ein Spagat zwischen Himmel und Hölle« ist ein Roman über Vorurteile, Freundschaft und die Kraft des Dialogs. Tiefgründig, humorvoll und voller unerwarteter Wendungen lädt er dazu ein, vertraute Denkmuster zu hinterfragen und die Welt mit anderen Augen zu betrachten.
DER AUTOR oder was von ihm noch übriggeblieben ist.
Wer ist eigentlich Lutz Kniese?
Ein Journalist aus dem Schwarzwald? Ein gelernter Schriftsetzer und Buchdrucker? Ein Autor, der seine Figuren so lange beobachtet, bis sie beginnen, mit ihm zu sprechen?
Oder ist er längst selbst Teil seiner Geschichten geworden?
Seit seiner Jugend beschäftigt er sich mit den Fragen, die sich nicht mit einem einzigen Satz beantworten lassen. Was macht einen Menschen wirklich aus? Warum verurteilen wir andere so schnell? Und warum fällt es uns oft leichter, einem Fremden zu misstrauen als ihm zuzuhören?
Als Journalist lernte er, nach Fakten zu suchen. Als Autor begann er zu verstehen, dass hinter jeder Wahrheit noch eine Geschichte wartet.
Mit »Der Mann, der mit dem Teufel spricht - Ein Spagat zwischen Himmel und Hölle« erzählt er deshalb nicht nur einen Roman. Er lädt seine Leser zu einem Dialog ein. Mit dem Teufel. Mit sich selbst. Und vielleicht auch mit den eigenen Vorurteilen.
Lutz Kniese lebt im Nordschwarzwald. Gemeinsam mit seinem Husky Cano, der ihn täglich daran erinnert, dass Vertrauen nicht erklärt werden muss - sondern erlebt werden will.
Und falls Sie sich nach diesem Buch immer noch fragen, wo die Grenze zwischen Lutz Kniese und Maximilian Voss verläuft...
...dann haben Sie vermutlich genau die richtige Frage gestellt.
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