Der letzte Zug war kein Abschied erzählt die leise, aber kraftvolle Geschichte eines Neuanfangs. Nach Jahren der Abhängigkeit markiert der letzte Zug an der Zigarette keinen Abschied voller Verlust, sondern den ersten bewussten Schritt in die Freiheit. Seit 31 Tagen ist der Erzähler rauchfrei 31 Tage des Zweifelns, Kämpfens, Hoffens und Wachsens.
Das Buch begleitet diesen inneren Weg Tag für Tag: die Momente der Schwäche, die unerwarteten Siege, die Konfrontation mit alten Gewohnheiten und die langsame Rückkehr zu sich selbst. Rauchen wird dabei nicht nur als Sucht beschrieben, sondern als Symbol für alles, woran man sich klammert, obwohl es einem schadet.
Mit Ehrlichkeit und Sensibilität zeigt das Buch, dass Veränderung kein einmaliger Entschluss ist, sondern ein Prozess. Der letzte Zug war kein Abschied von etwas Geliebtem sondern die Entscheidung, sich selbst wieder näherzukommen. Eine Geschichte über Selbstbestimmung, Durchhaltevermögen und den Mut, dem eigenen Leben eine neue Richtung zu geben.
Josef Teufl ist Autor autobiografisch geprägter Texte, in denen er sich intensiv mit Veränderung, inneren Kämpfen und persönlicher Freiheit auseinandersetzt. In seinem Schreiben verbindet er Ehrlichkeit mit leiser Reflexion und macht individuelle Erfahrungen für andere nachvollziehbar.
Mit Der letzte Zug war kein Abschied verarbeitet Josef Teufl den eigenen Weg aus der Abhängigkeit und beschreibt den Prozess des Rauchstopps als Sinnbild für einen tiefgreifenden Neuanfang. Statt erhobener Zeigefinger stehen Selbstbeobachtung, Durchhaltevermögen und Menschlichkeit im Mittelpunkt.
Seine Texte richten sich an Menschen, die sich mit Veränderung beschäftigen, alte Muster hinter sich lassen wollen oder Mut suchen, den eigenen Weg weiterzugehen Schritt für Schritt, Tag für Tag.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.