Wenn wir Fleisch essen, denken wir selten an das Leben dahinter. Der letzte Schweinebraten erzählt die berührende Geschichte des Ferkels Ferdinand, das in die industrielle Mast hineingeboren wird, und des Mädchens Marie, das beginnt, das System zu hinterfragen. Zwischen Tierliebe, familiären Erwartungen und wirtschaftlichem Druck entsteht eine Geschichte, die Herz und Verstand gleichermaßen anspricht. Marie sieht Ferdinand nicht nur als Tier, sondern als fühlendes Wesen; und muss sich entscheiden, ob sie den einfachen Weg geht oder für das Richtige kämpft. Mit eindringlichen Bildern und bewegenden Momenten wirft dieser Roman einen schonungslosen Blick auf die Realität der Massentierhaltung; und auf die Kraft einer jungen Stimme, die den Mut hat, Veränderung zu fordern.
Thomas Schröter ist Schriftsteller und Philosoph, der sich intensiv mit den komplexen Zusammenhängen zwischen Technik, Gesellschaft und menschlichem Denken beschäftigt. In seinen Werken erforscht er die Grenzen der Freiheit, die Macht der Überwachung und die Verbindung zwischen Individuum und Gesellschaft. Mit scharfsinnigen Analysen und fesselnden Geschichten entwirft Schröter dystopische Welten, die beunruhigend real wirken, und stellt grundlegende Fragen über die Zukunft der Menschheit.
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