Der physikalische Raum gilt oft als letzte Bühne der Welt - oder wird esoterisch überhöht. Dieses Büchlein geht einen anderen Weg. Es fragt philosophisch und erfahrungsnah: Was ist Raum, wenn Bewusstsein die Quelle ist, nicht die Materie? Von den Upanishaden und den gestuften Weiten des Akasha über daoistische, buddhistische und tibetische Gedanken bis zu Newton, Einstein und heutigen Stimmen (Kastrup, Hoffman, Tagore) entsteht eine Übersicht, keine Lehre. Raum erscheint als Spielfeld: Grenze ermöglicht Begegnung, Freiheit und Spiel. Der Leser kann folgen oder widersprechen.
Hinter diesem Pseudonym steht ein Mensch, der viele Jahre als Ingenieur tätig war. Schon früh erlebte er Risse in der gewohnten Wirklichkeit. Im höheren Alter wuchs der Wunsch, diesen Erfahrungen eine Form zu geben und sie mit philosophischem und spirituellem Weitblick zu verbinden. Er schreibt unter Pseudonym, um die Freiheit zu wahren, authentisch und ungeschützt von dem zu sprechen, was ihn bewegt. Er lebt zurückgezogen und betrachtet das bewusste Schauen als eine der stillsten, aber wirksamsten Formen der Veränderung.
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