In einer Schwabinger Wohnung sitzt eine Tote. Nackt. In einem Kreis aus Kreide. Die Polizei nennt es Drogentod. Die Akte wird geschlossen.
Doch Kommissar von Barbeleben sieht: Der Kreis zuckt. Alle drei Zentimeter. Jemand kopiert ein Ritual. Das Ritual eines Serienmörders, der seit Jahren in Stadelheim sitzt.
Sie nennen ihn den Prediger.
»Wir atmen zusammen. Dann helfe ich Ihnen.«
Hinter Panzerglas bietet der Prediger einen Handel an. Drei Atemzüge gegen die Wahrheit. Doch je tiefer Barby gräbt, desto mehr verschwimmt die Grenze zwischen Kopie und Original. Zwischen Ermittler und Verdächtigem.
München sieht nur zu.
Ein Hardboiled-Noir-Krimi für Fans von Das Schweigen der Lämmer. Mindhunter trifft True Detective. Föhnlicht und Munich Noir.
Vor Munich Noir hat Chris Grimm ein Tech-Startup geleitet. Dann wechselte er die Seite. Vom Bildschirm zum Manuskript.
Warum Noir? Weil es spannender ist, über Menschen zu schreiben als über Plotwendungen. Seine Geschichten handeln von dem, was hinter der Tat liegt. Schuld, Obsession, und Münchens Talent, das Hässliche hinter sauberen Fassaden zu verstecken.
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