Jean Paul, der Leiter der lokalen Polizei von Sanbosque muss einen Einbruch und den Diebstahl eines Goldenen Hutes aufklären, der sich während der Ermittlung als ein vergoldeter Helm eines Fürsten der Wikinger aus der Zeit der Mauren in Andalusien herausstellt. Jean Paul, der vorher Chefinspektor bei der Kriminalpolizei in Córdoba war und aus persönlichen Gründen die Leitung der lokalen Polizei in dem ruhigen Ort Sanbosque übernommen hat, ermittelt anfangs in einem einfachen Diebstahl mit Hilfe seines jungen Kollegen Enrico bis der lokale Fischhändler überfallen wird. Die Ermittlungen in dem Fall ziehen immer weitere Kreise und Jean Paul muss feststellen, dass beide Fälle, der Einbruch mit Diebstahl sowie der tätliche Angriff auf den Fischhändler miteinander in Zusammenhang stehen. Der Goldene Hut ist die Verbindung zwischen dem Einbruch und dem Überfall auf den Fischhändler und es steckt viel mehr dahinter als nur das Entwenden eines Goldenen Hutes aus der Zeit der Mauren. Und so holt ihn ein alter ungelöster Fall aus seiner Zeit in Córdoba hier im ruhigen Sanbosque ein und er muss sich seiner eigenen Vergangenheit stellen und ruhig und sachlich die Ermittlungen zusammen mit seinem jungen Kollegen leiten.
Karl-Heinz Schmid lebt mit seiner Frau und Hund in einem kleinen Bergdorf der Provinz Córdoba in Andalusien und schreibt Kurzgeschichten, Reiseberichte, Bildbände und Kriminalromane über Andalusien. Er lässt sich in seinen Büchern von der langen und wechselhaften Geschichte Andalusiens unter der Sonne der iberischen Halbinsel inspirieren, kombiniert historische Ereignisse und Vergangenheit, und lässt diese lebendig werden in seinen Kriminalromanen und Geschichte
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