Roland, ein Ingenieur Mitte fünfzig, erlebt in einer ganz normalen Therapiestunde einen Riss in der Wirklichkeit. Plötzlich öffnet sich ihm eine tiefere Ebene des Seins: Er entdeckt den Präsenzpunkt - das reine, wandernde Gewahrsein, das er selbst ist. Von dort aus beginnt er, die Welt neu zu sehen: als lebendiges, durchgeistigtes Gewebe aus unzähligen Mitspielern, als aufgespanntes Raumspannungsfeld und als Lila, als das große mystische Spiel. Zwischen Alltag und Anderswelt, zwischen alten Wunden und neuem Freiheitsgefühl, findet Roland einen stillen, aber radikalen Weg: bewusster zu schauen, loszulassen und seinem inneren Ziel zu folgen. Eine ruhige, tiefgründige Erzählung über das Erwachen des Gewahrseins - für alle, die spüren, dass die Welt mehr ist als das, was wir gewöhnlich sehen.
Hinter diesem Pseudonym steht ein Mensch, der viele Jahre als Ingenieur tätig war. Der erste Riss in seiner gewohnten Wirklichkeit ereignete sich bereits vor langen Jahren. Erst im höheren Alter reifte jedoch der Wunsch, aus diesen Erfahrungen eine Geschichte zu entwickeln. Dieses Buch ist kein reiner Sachbericht, sondern eine literarische Erzählung, die reale innere Erlebnisse mit philosophischem und spirituellem Weitblick verbindet. Unter Pseudonym schreibt er, um die Freiheit zu wahren, authentisch und ungeschützt von seinem eigenen Weg zu erzählen. Er lebt zurückgezogen und betrachtet das bewusste Schauen als eine der stillsten, aber wirksamsten Formen der Veränderung.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.