Am Fuße des Schattenfluhs, hoch oben in der Stille des Berges, nahe des grossen Wasserfalls, treffen suchende Menschen auf Angus, den Eremiten. Der Druide lässt unsere Pilger Jan und Melinda Sofia in unerwarteten Gesprächen und seltsamen Wendungen teilhaben an neuen Innenwelten, Transformation und einer Magie, die gegenwärtig ist. Im kleinen Dorf am See stellen die Geschehnisse alle auf die Probe. Behutsam führt uns diese besondere Gestalt in ihre Welt, und erzählt von dem, was sich im Unsichtbaren entfaltet.
Günter Nal, geb. in Köln am Rhein lebt seit vielen Jahren in der Nähe eines grossen Bergsees in der Schweiz. Er lässt sich vom Rhythmus der Natur, alter Mythologie und den stillen Räumen des Alltags inspirieren. Als Sozialwissenschaftler war er viele Jahre lang in Forschung, Bildung und Coaching tätig. Heute verbindet er Wissenschaft und Erfahrung mit gelebter Naturspiritualität, Musik und Malerei. Er ist selbst Druide und langjähriges Mitglied des englischen Druidenordens OBOD (GB). Neben publizierten wissenschaftlichen Beiträgen, Prosa und Kurzgeschichten ist dies nun sein erster grosser Roman. Mit »Der Eremit des Berges« vereint er poetische Erzählkunst mit menschlicher Tiefenschau, ein berührender Roman über Sehnsucht, Wandlung, Selbstliebe und die feinen Übergänge zwischen sichtbarer und unsichtbarer Heimat.
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