Schlagworte: literarische Belletristik deutsch, psychologischer Gegenwartsroman, stille Literatur mit Tiefgang, Roman über Grenzen und Freiheit, Belletristik über Selbstfindung
Ein Roman über die Kunst, nah zu sein und frei zu bleiben.
Was, wenn der wichtigste Weg nicht hinausführt, sondern dorthin, wo wir uns selbst endlich begegnen?
Der dritte Wille ist ein poetischer und psychologischer Roman über Identität, Resonanz und die feinen Räume zwischen Menschen. Die Geschichte folgt Figuren, die Nähe zulassen wollen, ohne sich darin zu verlieren, und Grenzen setzen, ohne sich voneinander abzuwenden.
Mit jeder Begegnung, mit jeder Verschiebung von Abstand und Vertrauen wächst ein stiller innerer Konflikt: Wie bleibt man bei sich und öffnet sich zugleich für den anderen? Gerade in diesem Zwischenraum entfaltet der Roman seine besondere Kraft.
Statt auf laute Wendungen setzt das Buch auf sprachliche Feinheit, emotionale Tiefe und ein intensives Nachspüren dessen, was Verbindung wirklich bedeutet. So entsteht eine literarische Belletristik, die lange nachhallt.
Ein Roman für Leser*innen, die sich berühren lassen wollen - und dabei etwas Neues über Nähe, Freiheit und das eigene Innere entdecken möchten.
Jerome Terence Fisher ist ein Pseudonym. Seine Texte sind so geschrieben, dass sie sich beim Lesen verändern dürfen: Was beim ersten Mal wie eine Geschichte wirkt, wird beim Wiederlesen zu einem inneren Weg. Jerome schreibt und gestaltet Bücher als Räume - mit Worten und Bildern, die nicht erklären wollen, sondern das Spüren vertiefen. Jede Lektüre wird dadurch zu einer neuen Reise: näher an den eigenen Zwischenraum zwischen Nähe und Grenze, zwischen Bleiben und Gehen.
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