Beim Sichten des Nachlasses taucht ein alter brauner Koffer auf. Er sieht schon recht schäbig und abgenutzt aus, seine Beschläge sind verrostet und die Schlösser klemmen. Er ist für normale Zwecke nicht mehr zu gebrauchen. Offensichtlich ein Fall für die Müllabfuhr? Auf gar keinen Fall! Beim Öffnen sieht Annegret, dass der alte Koffer voller Briefe und Dokumente ist. Es sind die Briefe ihrer Eltern, die sich im Krieg täglich geschrieben haben. Nun ist ihr Interesse geweckt. Der Koffer samt Inhalt kommt nicht auf den Müll. Mit Hilfe der Briefe und mit der Erinnerung an die vielen Erzählungen ihrer Mutter entsteht so noch einmal die Lebensgeschichte der Anneliese Grosse.
Christel Riepe stammt aus einer idyllischen Kleinstadt in Südniedersachsen. Seit vielen Jahren lebt sie mit ihrer Familie in Hamburg, ihrer zweiten Heimat.
Sie ist an vielen Themen interessiert: Malerei, Sport, Hunde, Wandern und vor allem Literatur. Als begeisterte Leserin verfasste sie selbst längere und kürzere Erzählungen, Romane, Shortstorys, auch mal ein bisschen Lyrik. Oft haben ihre Werke einen realen Bezugspunkt, nach dem Motto: Zu schade, um vergessen zu werden.
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