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D'enfant placé à enfant de Dieu
ePUB
1,0 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783769333336
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 01.11.2025
Sprache: Französisch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
5,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosEin Kind ohne Kindheit
An einem heißen Sommertag im Jahr 1949, genauer gesagt am 28. Juli, kam ich zur Welt. Das war im Friedweg 28 in Biel, im Haus von Albert Kocher und Dora Mägli. Mein Vater arbeitete als Gärtner beim städtischen Grünflächenamt der Stadt Biel. Als ich drei Jahre alt war, wurde mein Vater krank. Er litt an einer erblichen psychischen Erkrankung. Seine Persönlichkeit veränderte sich rapide, sodass er in die psychiatrische Klinik in Münsingen eingewiesen werden musste. Dort blieb er bis zu seinem Tod im Jahr 1991 und wurde medikamentös behandelt. Ich habe keine Erinnerungen an meinen Vater aus meiner frühen Kindheit. Erst als ich älter wurde, begann ich zu verstehen, warum wir keine Familie sein konnten. Zusammen mit meiner Grossmutter besuchten wir ihn regelmässig. Er erkannte mich jedoch nicht als seinen Sohn an. Das war für mich als Kind besonders traurig und deprimierend! Ich hatte zwar einen Vater, aber er war nicht für mich da.
An einem heißen Sommertag im Jahr 1949, genauer gesagt am 28. Juli, kam ich zur Welt. Das war im Friedweg 28 in Biel, im Haus von Albert Kocher und Dora Mägli. Mein Vater arbeitete als Gärtner beim städtischen Grünflächenamt der Stadt Biel. Als ich drei Jahre alt war, wurde mein Vater krank. Er litt an einer erblichen psychischen Erkrankung. Seine Persönlichkeit veränderte sich rapide, sodass er in die psychiatrische Klinik in Münsingen eingewiesen werden musste. Dort blieb er bis zu seinem Tod im Jahr 1991 und wurde medikamentös behandelt. Ich habe keine Erinnerungen an meinen Vater aus meiner frühen Kindheit. Erst als ich älter wurde, begann ich zu verstehen, warum wir keine Familie sein konnten. Zusammen mit meiner Grossmutter besuchten wir ihn regelmässig. Er erkannte mich jedoch nicht als seinen Sohn an. Das war für mich als Kind besonders traurig und deprimierend! Ich hatte zwar einen Vater, aber er war nicht für mich da.
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