Schlagworte: Planetarisches Denken und Handeln, Poetisch-philosophische Gedanken über Leben und Natur, Transdisziplinäres Buch Philosophie Wissenschaft Poesie, Imagination und Komplexität, Lesestoff für die nächsten Generationen
Nicht die Welt ist zu komplex, unser Denken ist zu klein.
Worum es geht Was, wenn die planetarische Krise nicht zuerst ein Ressourcenproblem ist, sondern ein Denkproblem. Dieses Buch stellt die unbequeme Frage, ob unser gewohntes lineares Denken der Komplexität von Erde, Leben und Mitwelt überhaupt gewachsen ist.
Was dich erwartet „Den Planeten zum Singen bringen“ verbindet Philosophie, Wissenschaft und poetische Imagination zu einer transdisziplinären Erkundung. Es zeigt, wo eindimensionale Lösungsmodelle abbrechen, und eröffnet einen Denkraum, in dem Denken dem Handeln vorausgeht. Verantwortung erscheint dabei nicht als moralischer Druck, sondern als bewusste Förderung des Lebens aller Geschöpfe.
Was du daraus mitnimmst Du gewinnst eine neue Sprache für Zusammenhänge, eine präzisere Sensibilität für Komplexität und eine Ethik, die nicht bei Appellen stehen bleibt. Statt schneller Antworten bekommst du tragfähige Fragen, die dein Weltbild weiten und dein Handeln begründen.
Für wen dieses Buch ist Für Leserinnen und Leser, die bereit sind, Gewissheiten zu verlassen. Für Menschen, die sich von der ökologischen Krise nicht nur informieren lassen wollen, sondern sich in ihrem Denken verwandeln möchten. Für die nächsten Generationen, die nicht mehr mit dem Komfort einfacher Erklärungen leben können.
Warum jetzt Technologische Möglichkeiten wachsen rasant, doch ohne ein planetarisches Bewusstsein bleibt jede Lösung brüchig. Dieses Buch setzt dort an, wo Veränderung beginnt: im Denken, das Verantwortung möglich macht.
Willy Bierter, geb. 1940 in Basel/Schweiz. Er studierte theoretische Physik und arbeitete als Wissenschaftler in Heidelberg, Berkeley (Kalifornien) und München. Seine nächsten Stationen waren wirtschaftspolitische Beratung, Leiter der Planungsgruppe der Gesamthochschule Kassel, Gründung und Aufbau des Ökozentrums in Langenbruck/Schweiz, danach selbständiger Wissenschaftler und Berater auf den Gebieten Wirtschaft, Technologie und Umwelt, Leiter der Arbeitsgruppe "Neue Wohlstandsmodelle" am Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt & Energie und Co-Leiter des Instituts für Produktdauer-Forschung in Genf und Senior-Mitarbeiter am Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit in Berlin. Seit mehr als 10 Jahren bewegt er sich im Bermuda-Dreieck von transklassischer Logik, Poetik und altchinesischem Denken.
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