Im zweiten Heft der DiMe-Sozial steht das Thema «Daten» im Fokus. Damit wird es aus dem Bereich des Selbstverständlichen herausgeholt. Obwohl Daten in der Sozialen Arbeit seit Alice Salomon eine zentrale Rolle spielen, beispielsweise in der Anamnese von Fällen, haben sie als Daten in digitaler Form bisher eine eher untergeordnete Rolle gespielt. In dieser Ausgabe der DiMe-Sozial beleuchten die Autor:innen daher folgende Fragen: Wie kann ein ideologiekritischer Umgang mit Daten helfen, die Digitalisierung in der Sozialen Arbeit verantwortungsvoll zu gestalten? Welche Rolle spielen digitale Erinnerungsarbeit und partizipative Datenarchive in der Jugendhilfe? Wie können innovative Lehrmethoden zur Haltungsbildung beitragen, und welche Auswirkungen hat der digitale Kapitalismus auf das Bildungssystem? Zudem werden Nachhaltigkeit im Digitalkontext, Medienbildung in der frühkindlichen Bildung sowie medienpädagogische Ansätze zur Suizidprävention thematisiert.
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