Das Wissen_Schafts_Prinz_IP 4444

Das Wissen_Schafts_Prinz_IP 4444

Das Wort steht im Dienst des Willens, der Leben verhindert

Ingeborg Seinn

Romane & Erzählungen

Paperback

380 Seiten

ISBN-13: 9783848217977

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 12.04.2013

Sprache: Deutsch

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Ist Wissen Macht? Verleiht das Wissen jedem der es sich aneignet mehr Macht? Oder ist dieses geflügelte Wort nur ein Machtinstrument für Machthaber und Führer? „Denn Wissen selbst ist Macht“ stammt aus der Feder des 37-jährigen Francis Bacon (1561-1626). 22 Jahre später hat er diesen Grundgedanken wie folgt erweitert: „Wissen und Macht des Menschen fallen zusammen, weil Unkenntnis der Ursache über deren Wirkung täuscht.“ Damit hat er den Menschen vor 393 Jahren einen „Samen“ geschenkt, der berufen ist, ein ausgereiftes Gewächs zu werden. Dieses Buch zeigt, wie vielschichtiges Wissen zum mächtigen Lebensgefährten jedermann wird. Denn mit dem bewusst eingesetzten Wissen wird die Ursache des eigenen Problems in der Wirkung im Umfeld ablesbar. Wissen wird erst dann eine achtenswerte Macht, wenn es die Wahrnehmung fördert und ebenso einzigartig wie innerlich frei macht. Dafür muss Wissen in Taten verankert sein. Eile fordert Kürze und Kürze fördert Eile, die zu einer Lebenshaltung führt, welche die Schlüssellochperspektive als Weltsicht und Weitblick in den Zeitraum stellt. Dem heliozentrischen Gedankengut folgend, ist das Wissen in der Rolle der „Erde“, die sich um die Sonne Mensch „dreht“. Im Grenzfall ist immer der Mensch wichtig und die Sachen nebensächlich. Dieses Buch bringt jedermann diesem Lebensziel einige Schritt näher.
Ingeborg Seinn

Ingeborg Seinn

Ingeborg Seinn ist die Entdeckerin der Biosophie21 - Wissenschaft vom Echtsein und von der Einzigartigkeit des Menschen.

Das natürliche Grundgesetz der Biosophie21 ist das Lebensgesetz der 3 Entscheidungsmöglichkeiten, das besagt: Zwei Gleiche brauchen ein Drittes, um ein Ganzes zu sein. Dieses spiegelt sich in den verschiedensten Lebensbereichen:

Zwei Erwachsene brauchen ein Kind um eine Familie zu sein. Glauben und Wissen brauchen die intuitive Wahrnehmung, um Sinn und Sein zu fördern. Das Volk der Dichter und Denker braucht kindliche Offenheit, um das Gute im Erbe der braunen Ära zu erkennen und aufzuhören, den Kindern die Schuld der Ahnen für die Ewigkeit ans Herz zu legen. »Es ist der Geist, der sich den Körper baut«, ist Friedrich Schillers Vermächtnis. Die erhellende Frage zum Ursprung des Mensch ist keineswegs die Frage nach dem Vater, sondern die nach der Mutterprägung, dem Mutterprinzip und dem Mutterdogma, die das Leben und die sexuelle Ausrichtung des Kindes entscheidend beeinflussen. Missverstanden sind die Kinder seit Adam und Eva. Seither werden die Kinder, die »Boten« für die Taten der Erwachsenen bestraft. Höchste Zeit, dass dieser Irrtum aufgehoben wird.

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3D-Ansicht des Produktes (beispielhaft auf Grundlage des Einbandes, Verhältnisse und Details variieren)

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